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Social Media bringt Leben in Zahlen und Fakten?

Social Media dient den Nutzern dazu, sich untereinander auszutauschen oder einfach ihre Meinung zu verbreiten. Dazu werden oft mediale Inhalte wie Fotos oder Videos genutzt, um die Aufmerksamkeit von Followern oder einem sehr breiten Publikum zu bekommen. Auch in Unternehmen dient Social Media dazu, die Online Sichtbarkeit zu verbessern und entsprechende Zielgruppen zu erreichen.

 

Tatsächlich kommen Unternehmen am Thema Social Media nicht mehr vorbei, sei es für Recruiting, Image, Marketing Kampagnen oder Konkurrenzbeobachtung.

Board Portal Loomion twelve and Social Media

Geschäftsführer sind verantwortlich für Social Media

Die Bitkom hat unter 639 Geschäftsführern und Vorständen von Unternehmen in Deutschland mit mehr als 20 Mitarbeitern eine repräsentative Umfrage durchgeführt.Grundsätzlich ist Social Media im Fokus der Marketing-Abteilung (57 Prozent), aber in jedem dritten Unternehmen ist für das Kommunizieren über Social Media tatsächlich die Geschäftsleitung verantwortlich (37 Prozent) bei kleineren Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern sind es sogar 49 Prozent der Geschäftsleitung, die sich um die Sozialen Netzwerke kümmern.

 

Social Media sollte in der Verantwortung der obersten Führungsebenen liegen und das spiegelt sich in den Ergebnissen auch wider. Die Sozialen Netzwerke und veröffentlichten Inhalte, wie Bilder, Kommentare und Filme stehen stellvertretend für das Image einer Firma und können dementsprechend nicht nur positive Wirkungen haben, sondern auch schnell schädigend wirken. Der Ausdruck “Shit Storm” ist den Benutzern von sozialen Medien sehr geläufig.

 

Grundsätzlich muss jedes Unternehmen klare Regeln treffen, wer, wie, wo und wann “gepostet” wird. Und damit sind vielerlei Dinge zu beachten. Zum einen natürlich rechtliche Dinge, aber vor allem auch “soft rules” (wie ich sie hier nenne), nämlich, was sind konkrete Schlagwörter und Produktnamen mit denen gearbeitet wird, wie lauten die Hash-Tags und wie werden Bilder benannt. Gerade diese unsichtbaren “Kleinigkeiten” und Details machen erst einen Post oder einen Film auf YouTube wirklich wertvoll, da von Google auch unter Umständen bei der Suche im sichtbaren Bereich der Ergebnisse angezeigt.

 

Social Media ist natürlich überwiegend für Marketing und Vertrieb wichtig, bzw. auch, um neue Vertriebskanäle zu erschließen. Gerade auf Sozialen Netzwerken wie bspw. Facebook sind sehr zielgruppenspezifische Werbekampagnen möglich. Das können klassisische Kampagnen in Printmedien nicht bieten.

 

Neben Marketing bietet die Konkurrenzbeobachtung und die eigene Imagebeobachtung großes Potential, das häufig nicht ausreichend genutzt wird. Was und in welchem Stil schreiben und veröffentlichen die Wettbewerber? Gibt es besondere Ankündigungen? Wie steht das eigene Image und Inhalte dem der Konkurenz gegenüber?

 

Das Board Portal Loomion twelve ist sich bewusst, dass Vorstand, Aufsichtsrat oder auch andere Gremien solche Informationen benötigen. Es müssen nicht nur Zahlen und Fakten sein, die einen Beschluss beeinflussen, unter Umständen ist es ein Post oder ein Imagefilm, der am Ende die Meinung festigt und die Fakten lebendig macht. Eine Integration von solchen Inhalten in das Board Portal Loomion twelve ist deswegen eine Vision, die Loomion verfolgt. Dementsprechend angereichert mit anderen Informationen wie Börsenkursen und unternehmensbezogenen Nachrichten.

 

Ein Board muss immer von überall effizient arbeiten können! Solche “augmented” Informationen sollen das Board dabei unterstützen und das “flat paper” einfach aufleben lassen.

 

Loomion macht die Kommunikation Ihres Aufsichtsrats sicher und effizient - von überall.

 

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